Ipsen: Speed Uniformity Efficiency

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Ipsen Aktuell

 

Ipsen auf dem Härtereikolloquium 2009

Ipsen setzt Trends.

Für überschwänglichen Optimismus ist es wohl noch zu früh, doch es mehren sich die Zeichen dafür, dass die Branche wieder Tritt fasst. Eines dieser Zeichen ist sicherlich das große Interesse, das zwei von Ipsen präsentierten Innovationen auf dem diesjährigen Härtereikolloquium in Wiesbaden fanden.

"Mit dem flexiblen und besonders preiswerten Vakuumofen TITAN und dem revolutionären Recycling-Kit HybridCarb bieten wir für unsere Kunden in einer doch recht angespannten Marktsituation die passenden Produkte," bilanziert Ipsen Vertriebschef Lankes die Präsenz seines Unternehmens auf dem Kolloquium. "Keine Frage, Ipsen war mit diesen beiden Innovationen der Trendsetter der Messe."

Man kann es außerdem für eine kleine Sensation halten, dass zum ersten Mal in der Geschichte dieser Fachmesse ein neuer Ofen in natura präsentiert wurde. Auf der Straße vor dem fußläufig erreichbaren Dorint-Hotel hatte der Ipsen Truck mit dem TITAN auf seiner Europatournee Station gemacht und zog zahlreiche, neugierige Kolloquiumbesucher an.

Heiß diskutiert auf der Messe war das Thema Windenergie. Ipsen vertritt hier eine deutliche Position: Die extreme Belastung von Großgetriebeteilen in Windturbinen stellt besonders hohe Anforderungen an die Wärmebehandlung. Die herkömmliche Behandlung mit Schachtöfen ist – kürzlich durchgeführten Ipsen Studien zufolge (PDF Datei) – weder besonders wirtschaftlich, noch kann sie die Qualität gewährleisten, die eine Kammerofenlinie bietet. Ein chinesischer Kunde von Ipsen setzt bereits Ipsen Kammeröfen ein, um die verstärkte Nachfrage von Windkraftanlagen-Herstellern nach einer hochwertigen Wärmebehandlung befriedigen zu können. "DIe chinesischen Kollegen haben frühzeitig erkannt, dass man für Highend-Maschinen, wie es Windturbinen nun mal sind, nicht mehr mit einer Technik aus der Bronzezeit arbeiten kann,"  konstatiert Lankes trocken. Und fügt schmunzelnd hinzu: "Ich bin mir sicher, dass unsere westlichen Kollegen dieser Einsicht rasch folgen werden."

 

Ipsen. Nachberichterstattung Titan Roadshow.

Münchener Heizkammerspiele

Der TITAN zu Gast in Oberbayern.

Karlsfeld bei München, 29.9.2009 – Nachdem Ipsens neuer, kompakter Vakuumofen bereits auf dem Härtereikolloquium in Wiesbaden für einige Furore gesorgt hatte, machte sich das Ipsen Team mit seinem Star auf zu einem Gastspiel in Oberbayern. Am Vormittag des 29. September traf der Truck mit dem TITAN huckepack in Karlsfeld ein. In das Städtchen mit rund 18.000 Einwohnern am nordwestlichen Stadtrand von München hatte der AWT Härtereikreis München eingeladen; unter anderem sind dort die Unternehmen MAN Nutzfahrzeuge, MTU Aerospace und der Uhrenhersteller Chronoswiss ansässig.

Innerhalb von ein paar Stunden war der LKW auf dem Parkplatz am Heimatmuseum positioniert, die Bühne samt Vordach, Beschallungs- und Lichtanlage aufgebaut, und ab 18 Uhr erwarteten die Ipsen-Gebietsverkaufsleiter Ralf Giebmanns und Michael Simon sowie der Chef, der für Bayern zuständigen Handelsvertretung, Albert Finkel, die Besucher. Diese trafen dann auch – trotz eisigen Windes und der früh hereinbrechenden Dunkelheit – in Rekordzahl ein. Und wurden zunächst einmal herzlich mit einem heißen Glühwein empfangen.

Nach der Begrüßung erlebten die neugierigen Gäste zwei TITAN-Vorführungen, mit denen die sehr einfache und schnelle Bedienung des Ofens demonstriert wurde. Anschließend ging es hinüber ins gegenüberliegende, warme Bürgerhaus Karlsfeld. Dort erläuterte Michael Simon in einem Vortrag noch einmal vertiefend die technischen Details, Neuerungen, Ausstattungsvarianten und die möglichen Anwendungen des TITAN sowie die Vorteile der Ipsen Software Vacu-Prof 4.0 mit ihrer Werkstoff-Datenbank und dem Programm-Expert. Um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte sich im Anschluss an den Vortrag der Wirt des Restaurants „Steirer Stub’n“: Er servierte eine deftige Mahlzeit, zur Auswahl standen Schnitzel mit Pommes Frites, Backhendlsalat und Schweinebraten mit Knödl.

So gestärkt war man gespannt auf den nächsten Vortrag, den Ralf Giebmanns vorbereitet hatte. Mit einer hochinteressanten Fallstudie legte er überzeugend dar, wie rasch sich die Investition in einen TITAN rentiert – abhängig von der Art der Werkstücke und der Art der Wärmebehandlung kann die Rückzahlungsdauer ohne weiteres unter einem Jahr liegen. Für nicht wenig Aufsehen sorgte außerdem eine kurze Präsentation des neuen, revolutionären Begasungsverfahrens Ipsen HybridCarb, mit dem sich bis zu 98% des CO2-Ausstoßes und bis zu 90% der Prozessgaskosten einsparen lassen.

Zum guten Schluss gab es für die Besucher als kleine Erinnerung an einen außergewöhnlichen und besonders gelungenen Härtereikreisabend: einen Ipsen-Schraubendreher mit Bit-Magazin und acht im TITAN gehärteten Bits.

Am nächsten Morgen begab sich das Ipsen-Team mit seinem TITAN-Roadshow Truck wieder auf die Heimreise nach Kleve. Und freut sich schon jetzt auf die Fortsetzung der Gastspielreise im November, da stehen Turin und Bologna sowie Bilbao auf dem Tourneeplan. Wir berichten weiter.

 

Ipsen. Nachberichterstattung Titan Roadshow.

Titan auf dem Rennsteig.

Gelungener Auftritt am Rand des Thüringer Waldes

Seine erste Erwähnung fand der Rennsteig im Jahre 1330 als „Rynnestig“, heute ist der traditionelle Handelsweg quer durch den Thüringer Wald als beliebter Höhenwanderweg bekannt und lädt jährlich zigtausende Besucher zu Ausflügen und Wanderungen ein.

Auf seiner Reise durch ganz Europa machte hier am 23. September 2009 der neue, kompakte Vakuumofen TITAN Halt, genauer gesagt in Viernau am Südhang des Thüringer Waldes. Und stieß auf reges Interesse von Fachleuten aus den umliegenden Lohn- und Betriebshärtereien sowie weiteren Mitgliedern der Härtereikreise Suhl und Schweinfurt. Während man sich sonst in diesen Kreisen zu Veranstaltungen mit rein theoretischen Vorträgen trifft, sorgte die Präsenz des TITAN für anregende Abwechslung und praktische Anschauung. Nicht nur das Konzept einer mobilen, fertig installierten Anlage auf einer Plattform überzeugte sofort, sondern auch die Prozess-Software VacuProf® 4.0 und der optionale Programm-Expert zur automatischen Generierung von Wärmebehandlungsprogrammen. Besonders erstaunt waren die Besucher über die vielfältigen Möglichkeiten, die das Programm im Vergleich zu Konkurrenz-Systemen bietet. Auf positive Resonanz stießen zudem die relativ kurze Lieferzeit und die Option, den TITAN gegebenenfalls mieten zu können.

Sowohl die Ipsen Manager Torsten Südholt und Michael Simon als auch der Ipsen Gebietsverkaufsleiter Albert Finkel waren sich einig: ein gelungener Auftritt mit exzellenter Stimmung. Zu dieser trug im Anschluss an die Präsentation sicherlich auch die Verköstigung mit Thüringer Spezialitäten wie Marmorkuchen und Original Thüringer Rostbratwürstchen an Kartoffelsalat bei. Zwanglos stand man beieinander, fachsimpelte ein wenig und wie sich zeigte, konnten die durch die Krise heftig gebeutelten Härtereikollegen bereits wieder Licht am Ende des Tunnels, also einen Aufwärtstrend bei den Auftragseingängen, erkennen. Mit dieser erfreulichen Nachricht machten sich die Ipsen Manager zusammen mit dem TITAN-Truck wieder auf den Weg – diesmal noch weiter Richtung Süden, nach Egerkingen in der Schweiz zur Härterei Gerster. Wir berichten weiter.

 

Ipsen. Nachberichterstattung Titan Roadshow.

Hej, Sverige!

Erfolgreicher Spätsommerauftritt des TITAN im schwedischen Södertälje

Södertälje, 16.9.2009 / Wer Dienstreisen unternehmen will, der bekommt sie zur Zeit nur noch in Ausnahmefällen genehmigt. Beim Weltmarktführer Ipsen ist das eigentlich nicht anders. Also muss der TITAN wohl ein Ausnahmefall sein: Der neue, kompakte Vakuumofen befindet sich seit ein paar Monaten auf Dienstreise quer durch Europa. Am 16. September hatte er seinen Auftritt in der Wald- und Seenlandschaft des Södermanlands, genauer gesagt in der Stadt Södertälje, gut 30 km südwestlich von Stockholm. Dort trafen sich Fachleute von Lohn- und Inhouse-Härtereien und Forschungsinstituten zu einer kleinen Fachmesse mit ca. 30 Ausstellern. Übrigens kein Zufall, dass die Messe in Södertälje stattfand. Denn die Gemeinde mit rund 60.000 Einwohnern ist nicht nur der Geburtsort der Tennislegende Björn Borg, sondern vor allem der Hauptsitz des schwedischen Lkw- und Busherstellers Scania, der am Ort Fertigungsstätten betreibt und die Fachmesse gemeinsam mit dem Verband der schwedischen Hersteller von Wärmebehandlungsanlagen SHTE ausrichtete.

Ipsen Nordiska war dort mit General Manager Magnus Larsson und After Sales Mann Sten-Owe Carlsson an einem eigenen Ipsen Stand vertreten. Die beiden erhielten dieses Jahr sowohl mit den deutschen Gebietsleitern Michael Simon und Herbert Hans Unterstützung, als auch mit dem neuen TITAN viel Aufmerksamkeit für innovative Technologie made by Ipsen. Der schwere Truck mit dem Ofen huckepack stand gut platziert direkt vor dem Haupteingang der Messehalle.

Das neue Konzept des TITAN mit seiner Vielseitigkeit, Mobilität sowie der schnellen Installation und Inbetriebnahme überzeugte die Messebesucher auf ganzer Linie. Optimal geeignet ist der Ofen gerade für kleinere Chargen, da große Öfen momentan zu wenig ausgelastet und dadurch ineffizient betrieben werden. Als beeindruckend wurde auch die einfache, intuitive Bedienung des Vakuumofens mittels der Verfahrenssoftware VacuProf® 4.0 beurteilt, die per Tastendruck auf Schwedisch als Benutzersprache umgestellt werden kann. Geradezu verblüfft waren sogar erfahrene Anlagenbediener und Metallurgen vom weltweit einzigartigen Programm-Expert mit Werkstoffbank: Er ermöglicht auch Bedienern mit weniger vertieften Wärmebehandlungskenntnissen, Prozesse zu generieren und zu steuern. Auch die kurze Lieferzeit des Titan Ofens sowie die Möglichkeit den Ofen zu mieten wurden sehr positiv aufgenommen. Kurz, wie bereits auf anderen Zwischenstationen seiner Europatournee fand der TITAN viele neue Fans – und die Ipsen Manager eine Menge neuer, potentieller Kunden.

Innerhalb von nur zwei Stunden war der Truck nach der Show übrigens wieder fahrbereit und machte sich auf den Weg zu seiner nächsten Station im Thüringer Wald nach Viernau. Wir werden berichten.

 

Ipsen. Nachberichterstattung Titan Roadshow.

Wärmebehandlung im Hochsommer

Besuch vom Niederrhein: Ipsen brachte seinen neuesten Industrieofen ins Ländle.

Donaueschingen, 23.7.2009 / Am Segelflugplatz sah es am frühen Morgen nicht gerade nach Kaiserwetter aus: Heftige Böen wehten über das Gelände, dunkle Regenwolken türmten sich in den Himmel. Und während sich die Segelflieger fragten, ob sie heute bei diesem Wind mit ihrem leichten Fluggerät überhaupt in die Lüfte steigen könnten, standen zwei Herren aus Kleve mit ihrem tonnenschweren Truck vor der Frage, ob ihre vor langem vorbereitete Veranstaltung bei diesem trüben Wetter nicht buchstäblich ins Wasser fallen würde. Waren sie doch am Vorabend mit dem Lkw extra aus dem 700 km entfernten Provinzstädtchen Kleve angereist, um heute einem interessierten Publikum im nicht minder beschaulichen Donaueschingen eine Weltneuheit vorzustellen: Ipsen Titan, der ersten Industrieofen der Welt, der dank Rollen mobil ist. Nicht gerade ein Leichtgewicht mit seinen sechs Tonnen, aber doch immer noch leicht genug, um auf einem Truck auf Reisen geschickt werden zu können.

Und noch jemand war extra von weit her angereist, genauer gesagt aus London, um den Ipsen Ofen aus nächster Nähe zu begutachten: In Begleitung seines Sohns und seines Neffen hatte sich ein älterer Herr aus Pakistan auf den Weg gemacht. Er betreibt in Tuttlingen und seiner Heimat ein Unternehmen für Medizintechnik und war ausgesprochen neugierig auf diesen Ofen. Wie auch weitere Kunden, zum Beispiel ein Lohnhärter, der samt Frau von nicht ganz so weit, aber aus dem auch nicht eben einen Katzensprung entfernten Offenburg gekommen war.

Das schwüle und durchwachsene Wetter passte zwar zu der Pressekonferenz, die zeitgleich der vom wirtschaftlichen Klima gebeutelten Porsche-Chef Wiedeking im nicht weit entfernten Stuttgart durchstehen musste. Hier in Donaueschingen ließ es aber keineswegs trübselige Stimmung aufkommen. Und so konnten sich die beiden Ipsen-Vertreter Michael Simon und Rainer Volz darüber freuen, dass trotz der gelegentlichen Regengüsse das zahlreich erschienene Publikum neugierig und aufgeschlossen blieb.

Demonstriert wurde die Leistungsfähigkeit des Ofens anhand einer Wärmebehandlung von Schraubendreher-Bits, die erst durch die Erwärmung im Ofen die richtige Härte bekamen. Das Publikum war beeindruckt. Ja, mehr noch, die Vorführung des Ofens stieß bei dem pakistanischen Medizintechniker sofort auf so große Begeisterung, dass er noch während der Roadshow seine Unterschrift unter einen Kaufvertrag setzte.

Schließlich hatte auch der Wettergott ein Einsehen: Am späten Nachmittag klärte sich der Himmel  auf, der bereitgestellte Grill konnte angeworfen werden, man stand gemütlich bei Würstchen, Steaks und Bier beisammen und fachsimpelte. Als gegen 21 Uhr die Gäste den Schauplatz verließen, nahmen sie nicht nur frisch gehärtete Bits samt Schraubendreher als Werbegeschenk nach Hause mit. Sondern auch einen bemerkenswerten Eindruck von einer nicht unoriginellen Werbeveranstaltung.

 

Ipsen Presseinformation

Ipsen präsentiert neuen Vakuumofen „Titan“

Kleve, 13. Juli 2009 – Die Vorteile des neuen Vakuumofens „Titan“ von Ipsen lassen sich kurz und knapp zusammenfassen: Er ist einfach, vielseitig und mobil.  Einfach, da Installation und Bedienung schnell und sicher vonstatten gehen. Vielseitig, da er das ganze Programm der Wärmebehandlung bietet und dabei höchste Effizienz garantiert. Mobil, da er dank seiner kompakten äußeren Abmessungen besonders einfach transportiert werden kann.

Leicht zu installieren und einfach zu bedienen – das waren die Aufgaben, die sich Ipsen mit der Entwicklung eines neuen kompakten Vakuumofens stellte. Nicht einfach. Denn das Einfachste ist oft das Schwerste. Doch mit dem Titan dürfte das Kunststück gelungen sein: Ipsen präsentiert erstmals ein mobiles Universalwerkzeug sowohl für Lohnhärter, die ihr Angebot erweitern wollen, als auch für metallverarbeitende Unternehmen, die gerne selbst wärmebehandeln möchten.

 

Bereits das Einrichten ist denkbar einfach. Da der Titan auf einer Bodenplatte mit Rollen vormontiert ist, kann er mit Hilfe eines Gabelstaplers ohne großen Aufwand an seinen Standort geschoben werden. Innerhalb eines Arbeitstages ist er einsatzbereit. Auch unerfahrene Nutzer finden sich bei seiner Bedienung schnell zurecht und kommen quasi  automatisch zu hervorragenden Ergebnissen.

 

Die Programmierung und Steuerung des Titan erfolgt über ein schwenkbares 17“-Terminal, das direkt am System angebracht ist. Die Benutzerführung ist selbsterklärend und intuitiv, sie unterstützt 21 Sprachen und alle gängigen Maßeinheiten. Mit der Software stehen über 1000 Standardprozesse zur Verfügung, die direkt ausgewertet und für spätere Anwendungen dokumentiert werden können. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Titan dank einer achteckigen Heizkammer genügend Platz für die unterschiedlichsten Beladungskonfigurationen und damit ein Maximum an Flexibilität für den alltäglichen wie den experimentellen Einsatz.

„Es ist der erste Vakuumofen, von dem man sagen kann: Einer für alle. Zugleich ist er für alle erschwinglich. Denn wir bieten ihn auch zur Miete an. Seine Mobilität macht das sowohl für uns als auch für unsere Kunden ganz einfach“, so P. Lankes, Geschäftsführer Vertrieb bei Ipsen International GmbH.

 

Personalmeldung Ipsen International GmbH:

Ipsen stellt Handelsvertretung in Ostdeutschland neu auf

Kleve, 25. Juni 2009 – Albert Finkel übernimmt ab sofort die Handelsvertretung für Ipsen International GmbH in drei ostdeutschen Bundesländern. Darüber hinaus wird Finkel weiterhin für Bayern zuständig sein.

Bisher verantwortete Albert Finkel (56) die Ipsen-Handelsvertretung für Bayern. Bestärkt durch die hier erzielten positiven Ergebnisse überträgt ihm der Weltmarktführer für Industrieöfen und Anlagen zur Wärmebehandlung von Bauteilen und Komponenten jetzt auch die Verantwortung für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Vornehmliche Ziele sind neben dem Ausbau bestehender Marktanteile die Gewinnung von Neukunden und die Erschließung neuer Märkte.

Finkel wird die Handelsvertretung mit seiner 1985 gegründeten “ibf Industrie-Beratung Finkel – Gesellschaft für Wärmebehandlungen und Verfahren mbH“ übernehmen. Der Diplom-Ingenieur für Werkstoffwissenschaften war bereits in der Vergangenheit für verschiedene Unternehmen in Beratung, Projektierung und Vertrieb von Industrieöfen tätig. „Wir vertrauen auf die langjährige Erfahrung und besondere Kompetenz von Herrn Finkel. So werden wir die Präsenz der Ipsen International GmbH in diesen Gebieten ausbauen können und damit auch unseren gesamtdeutschen Marktanteil steigern“, erläutert Peter Lankes, Vertriebsgeschäftsführer von Ipsen International GmbH, diese Entscheidung.

 

Ipsen Presseinformation

Personalmeldung Ipsen International GmbH:

Peter Lankes ist neuer Geschäftsführer Vertrieb bei Ipsen

Kleve, im Januar 2009 – Peter Lankes (50) verantwortet seit dem 1. Januar  2009 als neuer Geschäftsführer Vertrieb/Chief Sales Officer die operativen Vertriebstätigkeiten bei Ipsen in Deutschland. Zusätzlich koordiniert er die Vertriebsaktivitäten aller Ipsen Gesellschaften.

Peter LankesPeter Lankes ist seit 1999 in verschiedenen, leitenden Funktionen bei Ipsen tätig. Vornehmliche Ziele werden neben dem Ausbau der Vertriebsorganisation vor allem die Vergrößerung der Marktanteile und ein umfassender Ausbau der Vertriebsaktivitäten von Ipsen im asiatisch-pazifischen Raum sein. Ipsen verfügt dort über Produktionsstandorte in China, Indien und Japan.

„Wir wollen, aufbauend auf unseren bestehenden Investitionen, den Marktanteil, den wir mit Ipsen in Europa und in den USA erreicht haben, jetzt auch in diesen Märkten erzielen“, so Peter Lankes.

Weitere Aufgaben des neuen Geschäftsführers/CSO werden der Ausbau des Service- und Ersatzteilvertriebs sowie die Gründung neuer Vertretungen und Service-Niederlassungen sein. Peter Lankes wird als Chairman of the Board der neu gegründeten Ipsen-Tochter in Japan, diese in die Ipsen-Gruppe integrieren. „Unsere Ziele für die Zukunft sind hoch gesteckt“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Hendrik Grobler. „Mit Peter Lankes sind wir sicher, diese Ziele und mehr zu erreichen. Seine langjährigen Erfahrungen bei Ipsen und sein Engagement prädestinieren ihn für diese Aufgabe.“

 

Ipsen Presseinformation

Ipsen gründet eigenen Vertriebs- und Produktionsstandort in Japan

Kleve, im Dezember 2008 – Ipsen International Holding GmbH baut seine Präsenz auf dem asiatischen Markt mit einem eigenen Standort in Japan deutlich aus. Der Weltmarktführer für Maschinen und Anlagen zur automatisierten Härtung metallischer Komponenten gibt jetzt die Übernahme der Sparte Wärmebehandlungsöfen des japanischen Unternehmens Seavac bekannt.

Japan zählt zu den bedeutendsten Zukunftsmärkten für die Ipsen International Holding GmbH. Das Unternehmen nutzt so seine langjährigen – in mehr als 20 Jahren durch Lizenzabkommen gesammelten – Japan-Erfahrungen, um sich eine solide Basis für Vertrieb und Produktion in diesem Markt zu schaffen.

Der Erwerb der Industrieofenbausparte des in der Region Nagoya/Kyoto ansässigen Unternehmens Seavac ist Teil der internationalen strategischen Ausrichtung von Ipsen in Asien. Der Weltmarktführer auf dem Gebiet von Wärmebehandlungsanlagen erlangt so direkten Zugang zu national und international agierenden japanischen Kunden. Die hochwertigen und innovativen Ipsen-Produkte und -Technologien bieten dabei die perfekte Lösung für technologisch und qualitativ sehr anspruchsvolle asiatische Unternehmen.

Im ersten Schritt sollen an diesem Standort die neuesten Vakuumöfen, die dazugehörige Prozess- und Regelungstechnik sowie Software für den japanischen Markt produziert und vertrieben werden. Im zweiten Schritt folgen dann Atmosphärenkammeröfen und kontinuierliche Anlagen. Für die nächsten Jahre ist gleichzeitig der Ausbau von Vertriebsbüros und Servicestationen in Japan sowie in weiteren strategisch wichtigen asiatischen Staaten geplant.

„Wir sind froh, in Zukunft weiterhin mit dem hochqualifizierten und erfahrenen Personal der ehemaligen Sparte Wärmebehandlungsöfen von Seavac zusammenzuarbeiten. Mit Präsident Masayoshi Shimizu als Leiter dieses Standortes sind wir sicher, unsere Präsenz auf diesem Markt beständig ausbauen zu können“, so Dr. Hendrik Grobler, Vorstand der Ipsen-Gruppe. „Deutsche Mitarbeiter wie Peter Lankes (als Chairman of the Board) oder Ludger Oimann (als Senior Advisor) werden unser japanisches Personal dabei kontinuierlich im Aufbau unterstützen.“

 

Ipsen Presseinformation

Ipsen baut Präsenz in Indien weiter aus

Kleve, im September 2008 - Ipsen International GmbH, Weltmarktführer für Maschinen und Anlagen zur automatisierten Härtung für metallische Komponenten, verfolgt konsequent seine Geschäftsstrategie: Der Erwerb weiterer 49 Prozent an dem Joint Venture Wesman Ipsen sichert dem Unternehmen vom Niederrhein jetzt einen eigenen Standort in Indien.

Das Joint Venture zwischen Ipsen und der indischen Wesman Group besteht bereits seit 1993 und hat sich in diesem Zeitraum fest auf dem indischen Markt etabliert. Mit der Vertragsunterzeichnung vom 22. September 2008 sichert sich der Hersteller von Wärmebehandlungsanlagen aus Kleve jetzt weitere 49 Prozent der Geschäftsverbindung und damit einen zu einhundert Prozent eigenen Standort in Indien. Der Vollzug der Transaktion erfolgt unter Zustimmung der zuständigen indischen Behörden.

„Für uns ist der Erwerb ein logischer Schritt. Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung in diesem Markt sind wir sicher, dass Indien großes Potenzial für unser internationales Wachstum bietet“, erklärt Dr.-Ing. Hendrik Grobler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ipsen International GmbH.

Diese Entscheidung ist Teil der langfristigen Unternehmensstrategie. Mit weltweiten Standortgründungen soll die Marke Ipsen in ihren wichtigen Märkten implementiert werden, um so die Weltmarktführerschaft für Maschinen und Anlagen zur automatisierten Härtung für metallische Komponenten weiter auszubauen.

„Wir freuen uns, auch weiterhin mit dem seit Jahren bewährten Führungsteam um Managing Director Subash Maggu zusammen zu arbeiten und sind sicher, dass sich Ipsen Indien erfolgreich in die Produktions- und Vertriebsstruktur unseres Unternehmens integrieren wird“, so Peter Fleischmann, Geschäftsführer Ipsen International GmbH.

 

Ipsen Schulungen Herbst 2008

Damit Sie es nicht vergessen: Planen Sie schon jetzt die nächsten Ipsen Schulungen ein.

 

Informationen der Ipsen Gruppe

Ipsen Gruppe verkauft Tochtergesellschaft Hauzer Techno Coating B.V., Niederlande

Ipsen Gruppe verkauft - via Nachtwache Furnaces Gmbh - Tochtergesellschaft Hauzer Techno Coating B.V., Niederlande, an den Technologiekonzern IHI Corporation, Japan. Hauzer ist Spezialist für Anlagen zur Erzeugung hochfester metallischer Beschichtungen mittels Plasma-Verfahren.

Der Verkauf von Hauzer ist Teil der Ipsen-Strategie, sich auf das Kerngeschäft für Maschinen und Anlagen zur automatisierten Härtung von metallischen Komponenten zu konzentrieren. Das Kerngeschäft von Ipsen bietet interessante weitere internationale Wachstumsmöglichkeiten. Diese wird Ipsen durch forcierte Investitionen in organisches Wachstum und mittels Akquisitionen nutzen.

Für Hauzer bedeutet die Integration in die IHI-Gruppe einen wesentlich besseren Zugang zu den asiatischen Schlüsselmärkten für Beschichtungstechnologien. IHI möchte diesen Bereich durch weitere Investitionen in Hauzer stärken und die internationale Präsenz von Hauzer ausbauen.

Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

 

 

Presseinformation

Ipsen-Gruppe hat neuen Gesellschafterkreis

  • Quadriga Capital und Management übernehmen 100 Prozent
  • Wachstumskapital für die Ipsen-Gruppe bereitgestellt
  • Zustimmung der Kartellbehörden beantragt

Frankfurt am Main/Kleve, den 8. November 2007. Quadriga Capital hat zusammen mit dem Management von Ipsen alle Anteile an der Unternehmensgruppe von der Elster Group, Luxemburg, erworben. Zum Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.
Quadriga Capital gehört zu den führenden, auf Eigenkapitallösungen insbesondere für mittelständische Unternehmen spezialisierten Beteiligungsgesellschaften.
Die Ipsen-Gruppe, Kleve (NRW) wird mit einem neuen Gesellschafterkreis ihre erfolgreiche Firmenentwicklung fortsetzen. Ipsen ist der weltweit führende Hersteller von automatisierten Wärmebehandlungsanlagen; die 100-prozentige Tochter Hauzer, Venlo (Niederlande), ist Weltmarktführer von Beschichtungsanlagen für verschleißfeste Oberflächen.

Mit dem neuen Gesellschafterkreis hat die Ipsen Gruppe nun die ideale Voraussetzung, um die weltweite Marktführerschaft in ihren Marktsegmenten weiter auszubauen und das Produktportfolio zu erweitern. Gegenwärtig beschäftigt das Unternehmen mit Standorten in Deutschland, den Niederlanden, China, Indien und den USA ca. 900 Mitarbeiter und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 170 Mio. Euro erwirtschaftet.

„Zusammen mit unseren neuen Gesellschaftern können wir u. a. in den wichtigen Wachstumsmärkten in Osteuropa und Asien kräftig investieren und so unsere Weltmarktführerschaft deutlich ausbauen“, sagt Dr. Hendrik Grobler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Ipsen.
Dr. Andreas Fendel, Partner von Quadriga Capital: „Ipsen hat die besten Voraussetzungen, seine hervorragenden Chancen zu nutzen. Quadriga Capital wird dazu ausreichend Kapital zur Verfügung stellen und Ipsen mit seinem Netzwerk an Verbindungen und Kontakten insbesondere in Osteuropa, respektive Russland, sowie in Asien unterstützen.“

Die Ipsen Gruppe hat wie kaum ein anderes Unternehmen die Entwicklung der Wärmebehandlung federführend vorangetrieben. Die Wärmebehandlung ist ein ganz entscheidendes, sehr kostengünstiges Verfahren, um die Gefügestruktur und damit die Tragfähigkeit von Metallen - insbesondere von Stahl und Titan - massiv zu verbessern.
Seit über 50 Jahren sorgt das Unternehmen mit wegweisenden Verfahrenstechniken für Marktinnovationen.

Hauptabsatzbranchen sind Medizintechnik, Windenergieerzeugung sowie Flugzeug- und Lebensmittelindustrie.
Zu den Kunden von Ipsen zählen unter anderem Unternehmen aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, aber auch aus dem Werkzeug- und Maschinenbau sowie Lohnhärtereien.

Weitere Informationen zu den Unternehmensgruppen unter:
http://www.ipsen.de/
http://www.quadriga-capital.de/

Über Quadriga Capital:

Quadriga Capital ist eine auf Eigenkapitallösungen für mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft. Schwerpunkt des Beteiligungsunternehmens sind die Lösung von Nachfol-geregelungen, die Verselbständigung von Konzernunternehmen, die Finanzierung von Wachstumsstrategien und die Unterstützung von strategischen Neuausrichtungen. Seit über 20 Jahren werden unternehmerische Beteiligungen in Deutschland, der Schweiz, in Österreich und den Benelux Staaten erworben - seit mehr als zehn Jahren auch in Russland. Kommanditisten sind institutionelle Anleger, wie internationale Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften.

 

 

IPSEN INDUSTRIES FURNACES (SHANGHAI) Ltd.

Projekt zur Erweiterung des Standortes & neue Geschäftsentwicklungen

Die Planung für die dritte Phase mit Werkstatt, Lagerhaus sowie Kantine und Büroerweiterung wurde im Juli 2007 abgeschlossen.

Feierlicher erster Spatenstich fand am 10. Juli 2007 statt.

 

Dr. H. Grobler (CEO) und H.P. Lankes (Vertriebsdirektor von IPSEN INTERNATIONAL GMBH), nahmen an der Veranstaltung teil. Weitere Gäste waren unter anderem Vertreter der lokalen Regierungsbehörden, die involvierten Architekten, der Bauunternehmer sowie das Management und Mitarbeiter von Ipsen Shanghai.

 

In seiner Eröffnungsrede sagte Geschäftsführer Manfred Wiedenmaier: „Ipsen Shanghai wurde 1994 gegründet und ist seitdem bereits zweimal expandiert. Diese Erweiterung der dritten Phase verdoppelt die vorhandene Standortkapazität. Nach der für Januar 2008 vorgesehenen Einweihung wird dieser hochmoderne Standort Ipsen Shanghai erlauben, der wachsenden Kundennachfrage zu begegnen und den Beginn der für diese Ipsenfertigung geplanten neuen Entwicklungen ermöglichen“. Dr. H. Grobler hob in seiner Rede den Stellenwert von Ipsen Shanghai innerhalb der Ipsen Worldwide Group hervor und unterstrich sein Vertrauen in diesen Standort und sein Management. Er sicherte die volle Unterstützung der Unternehmenszentrale zu und wünschte allen am Bauprojekt Beteiligten Erfolg. Das Unternehmen nahm außerdem die Glückwünsche der Lokalregierung sowie deren Anerkennung zu dem wichtigen Beitrag zur Entwicklung der lokalen Wirtschaft in den vergangenen Jahren entgegen.

 

Ipsen Shanghai arbeitet gegenwärtig an verschiedenen Neuentwicklungen, deren Einführung in den chinesischen Wärmebehandlungsmarkt für die nahe Zukunft geplant ist. Diese Entwicklungen sind eine Reaktion auf das aktuell starke Investitionsklima in wichtigen Zielindustrien wie der Luft- und Raumfahrt-, sowie der Automobiltechnologie.

 

Ipsen Shanghai nimmt als Aussteller an der Heat Treatment Fair in Beijing im November 2007 teil. Auf der Heat Treatment Conference in Dalian im September 2007 organisiert Ipsen eine Abendveranstaltung mit Beiträgen zur Wärmebehandlungstechnologie und den damit verbundenen Entwicklungen.

 

Seminare 2008

Damit Sie es nicht vergessen: Planen Sie schon jetzt die nächsten Ipsen-Seminare ein.


Härterei Haferbier in Eislingen baut eine Fertigungshalle

Unser Kunde, die Härterei Haferbier in Eislingen, baut eine Fertigungshalle und stattet sie mit neuen Atmosphärenöfen, der Baureihe TQF-17-GRM, mit einem max. Bruttochargengewicht von 2.000 kg, aus. Wir waren beim Spatenstich am 28.11.2006 dabei!


 



 

Ipsen geht mit neuer Homepage an den Start

Der neue Internet-Auftritt wurde nach Maßgabe der Corporate Identity vollständig neu entwickelt. Ziele sind hoher Kundennutzen, emotionale Ansprache, klarer Aufbau und leichte Aktualisierbarkeit.

Ipsen Weltweit